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Rund um die HfV - Einrichtungen
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| Wissenschaftliche Einrichtungen |
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· Verkehrsmuseum
der HfV bis 1958, im Gebäude des Johanneums seit
1956. Neben der Funktion als öffentliches Museum
war es als technisches Kabinett für Ausbildungszwecke
vorgesehen. Am 1. April 1958 wird das Verkehrsmuseum der
Hochschule dem Ministerium für Verkehrswesen direkt
unterstellt. Die wissenschaftliche Kooperation zwischen
der Hochschule und dem Museum bleibt weiterhin erhalten.
· Das Geotechnische
Laboratorium
· Das Straßenbaulabor
(gegründet 1967), Temperaturmessfeld (1970)
· Die elektrische Lokomotive
E 16 101 wird gemeinsam mit der Ingenieurschule für
Verkehrswesen hinter dem Seminargebäude für
Praktika genutzt. Dabei werden alle Einrichtungen der
Lokomotive mit Ausnahme der Fahrmotore genutzt. Die Unterhaltung
obliegt dem Lehrstuhl für elektrische Bahnanlagen
und elektrische Lokomotiven in Zusammenarbeit mit dem
Lehrstuhl für Starkstromtechnik.
· Das Rechenzentrum
der HfV (Inbetriebnahme 1967) im Gebäude Hettnerstraße
war mit dem sowjetischen Digitalrechner MINSK 22 ausgestattet.
Mit dieser Anlage begann das digitale Zeitalter an der
HfV. Noch heute werden die Räumlichkeiten als Computer-Pool
verwendet. Lediglich im Verhältnis zwischen der Größe
des Rechners und seiner Rechenleistung sind seitdem beträchtliche
Veränderungen eingetreten.
Im Jahre 1976 wird im Rechenzentrum der Sektion Mathematik,
Rechentechnik und Naturwissenschaften des hybride Analogrechner
ADT 3000 in Betrieb genommen, im Mai 1980 der Großrechner
ES 1040.
· Das Rechnernetz "Delta"
verbindet 10 Rechnersysteme der Einrichtungen der Akademie
der Wissenschaften und des Hochschulwesens der DDR zum
Zwecke der Forschung und Lehre. Im Jahre 1986 wird der
ESER-Rechner der Hochschule an dieses Netz angeschlossen.
Damit besteht eine Datenverbindung zwischen Berlin (Adlershof,
Buch, Zeuthen), Potsdam und Zittau. Die Verbindung Dresden-Prag
existierte zu diesem Zeitpunkt bereits und die Verbindung
nach Sofia war in Vorbereitung.
· Verkehrstechnisches
Simulationslaboratorium (Inbetriebnahme 1970) für
Forschung und Ausbildung in der Prozesssteuerung im Verkehrswesen.
· Das Lehrstellwerk der TH Dresden,
unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Müller 1946/47
erbaut. Die mit originalen Stellwerksanlangen ausgestattete
Laboreinrichtung war eine der Vorgängeranlagen für
das heute in Gebrauch befindliche Integrierte Eisenbahnlabor
(IEL). Das im Gebäude der Fakultät Verkehrswissenschaften
"Friedrich List" in der Hettnerstraße
befindliche IEL ersetzt das seit dem 10. Oktober 1963
im Zentralgebäude befindliche Eisenbahnbetriebsfeld.
· Der Fahrsimulator
· Das Sprachlabor und
die Examinatoranlage (1969) sowie der Konsultationsraum
mit zehn abgeschlossenen Kabinen für das fremdsprachige
Praktikum.
· Verkehrsökonomisches
Labor - ein mit Computern ausgerüstetes Labor für
die Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Organisation
und Leitung. Dazu werden in Versuchen die Auswirkungen
von Leitungsentscheidungen mit Hilfe von Modellen simuliert.
· Technologisches Labor
des Eisenbahntransports (Sektion Technische Verkehrskybernetik)
· Technikum Automatisierungstechnik
(Technikum für Prozesssteuerung und Simulationstechnik)
mit einem Studentischen Konstruktions- und Programmierbüro
für mikrorechnergesteuerte Systeme des Transport-
und Nachrichtenwesens (1982). Bearbeitet werden u.a. Fragen
des Einsatzes von Mikrorechnertechnik im Eisenbahnwesen,
im Straßen- und Nahverkehr.
· Das Nachrichtentechnische
Kabinett (Inbetriebnahme 1984)
· Das Lehrkabinett
Mikrorechentechnik, 1985 eröffnet, soll für
Lehrveranstaltungen und zum Vertraut machen Mit der Arbeit
an Büro- und Personalcomputern genutzt werden. Es
ist mit 18 PC's ausgestattet.
· Das Übungs-
und Trainingszentrum für Mikrorechentechnik im Studentenwohnheim
Zellescher Weg wurde 1986 eröffnet und bietet Studenten
die Möglichkeit der Nutzung von Computern. Dazu wurde
das Zentrum mit 5 Kleincomputern ausgestattet.
· Das Hydrauliklabor,
1986 eröffnet, soll im Rahmen der Forschung vor allem
für Untersuchungen zur Diagnose und Instandhaltung
von Hydraulik-Baugruppen genutzt werden.
· Das Zentrallabor
für CAD/CAM-Anwendungen im Transport- und Nachrichtenwesen
(Beginn der Umsetzung 1986) ist vor allem für die
Forschung vorgesehen. Sei Grundstein wurde mit der Inbetriebnahme
des CAD/CAM-Systemlabors mit einem Basisrechner und mehreren
Arbeitsplätzen gelegt und Ergebnis einer Kooperation
zwischen der HfV, der TU Dresden und dem VEB Kombinat
NAGEMA. |
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| Kulturelle Einrichtungen |
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· Kulturensemble
der Hochschule (seit 1952) und Kulturfestwoche der HfV
· Studentenclubs der
HfV: FDJ-Studentenclub "Mensa" (Gründung
1966), FDJ-Studentenclub Gutzkowstraße (1968)
· Der Friedrich-List-Club
(gegründet am 10. April 1986) wurde im Rahmen des
Kulturbundes der DDR zum Zwecke der Bereicherung und Anregung
gemeinsamer geistig-kultureller Freizeitinteressen der
in ihm zusammengeschlossenen Mitarbeiter und Studenten
der Hochschule sowie Repräsentanten aus Einrichtungen
des Transport- und Nachrichtenwesens gegründet. Das
Klubprogramm sieht Vortrags- und Diskussionsabende, Fachexkursionen,
Theater- und Konzertbesuche sowie Werkstattgespräche
vor.
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| Soziale Einrichtungen |
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· Kindergarten der
HfV (sei 1961) mit 40 Plätzen
· Ferienheim der
HfV in Altenberg/ Osterzgebirge
· Ferienheim "Haus
am Walde" in Bärenfels/Osterzgebirge
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