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Zu den Zielen beim Aufbau des Sozialismus gehörte
in der ehemaligen DDR, die Gesamtheit aller gesellschaftlichen
Prozesse der zentralen Planung und Verwaltung unterzuordnen
(Prinzip Demokratischer Zentralismus). Dem idealen
Leitbild der Zentralplanung folgend, wurden schrittweise
verschiedene Bereiche der Gesellschaft diesem
Prinzip unterworfen - so auch das Hochschulwesen der
DDR.
Die Entwicklung der HfV hin zur Sozialistischen
Hochschule vollzog sich in mehreren Entwicklungsstufen.
Während in den 1950-er und 60-er Jahren der Aufbau
eines geregelten Forschungs- und Lehrbetriebs im Mittelpunkt
stand, wurde im Zuge der 3. Hochschulreform in der DDR
(1968/69) das Prinzip des Demokratischen
Zentralismus auch in der Struktur der Hochschule erkennbar.
Nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989/
1990 kehrte man zur Struktur nach der
in Deutschland üblichen akademischen Tradition
zurück.
Die Struktur der HfV änderte sich im Verlaufe der Jahre:
·
Struktur in den 1950-er Jahren
· Struktur
in den 1960-er Jahren
· Struktur
in den 1970-er/80-er Jahren
· Struktur
1990-1992
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